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Verleihung der Diplome 2010 mit Übergabe des Semesterprojektes an den Akademieträger
Sehr geehrte Damen und Herren,
am Donnerstag, den 30.September 2010 ab 11:00 Uhr findet an der Europäischen Studienakademie
Kälte-Klima-Lüftung in Maintal die feierliche Übergabe der Diplomurkunden des
Studentenjahrgangs WS07 statt. In diesem Jahr bekommen bereits zum vierten Mal ESaKStudierende
den staatlichen Abschluss „Dipl.-Ing.(BA) Kältesystemtechnik“ bzw. „Dipl.-Ing.(BA)
Klimasystemtechnik“ verliehen, der einzigartig in der Branche ist und nur an der Studienakademie in
Maintal nach Absolvieren eines dreijährigen dualen Studiums erworben werden kann. |
Der Stellenwert des ESaK-Studiums wird u.a. durch die Teilnahme der Hessischen Staatsministerin
für Wissenschaft und Kunst, Frau Eva Kühne-Hörmann, an der Diplomfeier deutlich. Sie wird nicht
nur der feierlichen Diplomübergabe beiwohnen sondern auch Grußworte an die Absolventen und
Gäste richten. |
Festredner der diesjährigen Feier ist Prof. Dr.-Ing. Klaus Krüger von der Helmut-Schmidt-
Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg. In seinem Vortrag über neuronale Netze wird er
u.a. darauf eingehen, was Ingenieure von der Natur lernen können. Hier treten neuronale
Verknüpfungen beispielsweise im menschlichen Gehirn auf. Prof. Krüger ist einer der führenden
deutschen Forscher auf dem Gebiet der Leistungsregelung von Elektrolichtbogenöfen zur
Stahlschmelze und Mitautor des Kompendiums „Arc Furnace Physics“ in englischer Sprache. |
Mit den 22 Absolventen 2010 steigt die Zahl der gesamten Diplomabsolventen an der ESaK auf 65.
Auch in diesem Jahr kann die ESaK die maximale Anzahl von 29 Studienanfängern verzeichnen, die
im Oktober beginnen. Die Neustudierenden streben erstmals den akademischen Grad Bachelor of
Science an. Damit ist die ESaK noch internationaler ausgerichtet als bisher. |
Im Anschluss an die Diplomfeier erfolgt die Vorstellung des Semesterprojektes der Absolventen. In
einem knapp 2 Jahre andauernden Projekt haben 3 der Absolventen in ihrer Freizeit einen über 50
Jahre alten Kryogenerator, mit dem flüssige Luft hergestellt werden kann, restauriert. Es folgt eine
Vorführung im Labor und eine offizielle Übergabe des Generators durch die Studenten Sascha
Hellmann, Andreas Schiener und Micha Kluge an den Geschäftsführer des Akademieträgers Herrn
Manfred Seikel. |
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Selma Kirch (Selma.Kirch@esak.de) oder
an Herrn Dominik Cibis (Dominik.Cibis@esak.de).
Weitere Infos auf www.esak.de. |
Mit freundlichen Grüßen
___________________________
Dr.-Ing. Dominik Cibis
Studienleiter ESaK
Europäische Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung
Senefelderstraße 3
63477 Maintal-Bischofsheim
Tel. 06109/6954-41
Fax 06109/6954-49 |
24.8.2010
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„Duales Studium Hessen Award“ – Informationstour macht Halt an der ESaK
Am Mittwoch überbrachte das Team des Kampagnenbüros Duales Studium Hessen der Europäischen Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung ESaK in Maintal ein etwa zwei Meter großes, überdimensionales Modell der „Trophäe“ des „Duales Studium Hessen Award“. Studienleiter Dr.-Ing. Dominik Cibis nahm die Trophäe entgegen.
„Das Duale Studium wird in Hessen bei Studierenden und Firmen immer beliebter. Die Studentenzahlen an der ESaK steigen kontinuierlich und wir können bisher mehr als 100 Firmen als Praxispartner verzeichnen – mit zunehmender Tendenz. Und dies trotz Umstellung von Diplom auf Bachelor, denn das Studium ist sinnvoll und branchenspezifisch gegliedert. Das Duale Studium ist – besonders für die Kälte- und Klimabranche – zukunftsweisend“, sagte Dr. Cibis. |
Auch der Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Erich Pipa, hob die Bedeutung dieses Qualifizierungsmodells hervor: „Die duale Ausbildung in Deutschland ist seit Jahrzehnten ein Baustein der erfolgreichen Wirtschaft. Im internationalen Wettbewerb hat sich diese Kombination aus Theorie und Praxis bewährt. Es ist daher sinnvoll und vernünftig, dass dieses Modell auch im Bereich der Hochschulen ausgeweitet wird und dort vermehrt duale Studiengänge angeboten werden.“
Wie die Wirtschaft von diesem Ausbildungskonzept profitiert, verdeutlichte Simon Ahlers von der TEKO Gesellschaft für Kältetechnik mbH. Er hat als einer der ersten Absolventen das Studium an der ESaK durchlaufen und ist heute unter anderem für die Betreuung der Studenten bei TEKO zuständig: „Unternehmen wie TEKO führen die Studierenden in die vielseitigen wissenschaftlichen Aufgaben ein. So werden Studenten gefördert, ihr Wissen anzuwenden und weiter zu entwickeln. Die individuelle Stärkung der persönlichen Begabungen machen das Duale Studium zu einem positiven Garant für unsere Studenten und uns als Unternehmen.“ |
Die ESaK bietet die dualen Studiengänge Kältesystemtechnik und Klimasystemtechnik an. Dieses Angebot ist deutschlandweit einzigartig.
Die Trophäe wird noch bis zum Ende der Ausschreibungsfrist am 31. August an Hochschulen, Berufsakademien und weiteren Standorten in ganz Hessen ausgestellt.
Der Wettbewerb richtet sich an Studierende und Absolventen dualer Studiengänge, kleine und mittlere Unternehmen in Hessen, die dual Studierende beschäftigen sowie hessische Anbieter dualer Studiengänge. Ausgezeichnet werden Kurzkonzepte zu Ideen rund um das Duale Studium in Hessen und besonderes Engagement im Rahmen dieses Ausbildungsmodells. Den Startschuss für den „Duales Studium Hessen Award“ gaben am 1. März der Hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch und der Staatssekretär des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Gerd Krämer in Wiesbaden. |
Der „Duales Studium Hessen Award“ ist Teil der Kampagne „Duales Studium Hessen“, die 2008 vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung in Kooperation mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst initiiert wurde. Ziel ist es, den Auf- und Ausbau dualer Studiengänge zu fördern. Diese innovative Verbindung eines Studiums an einer Hochschule oder Berufsakademie mit einer Ausbildung bzw. Berufstätigkeit in einem Unternehmen wird in Hessen mittlerweile von mehr als 15 Institutionen angeboten.
Die Award-Trophäe wird noch bis zum 1. Juli an der ESaK zu sehen sein. Die nächste Station: 1. - 9. Juli 2010: Hochschule Darmstadt, Haardtring 100, 64295 Darmstadt.
Weitere Informationen im Internet unter: www.dualesstudium-hessen.de/award
Kontakt: Elisabeth Exler, Kampagnenbüro Duales Studium Hessen, c/o PP:AGENDA GmbH, Mainzer Landstraße 51, 60329 Frankfurt am Main, Tel. 069 / 24 00 88-14, Fax: 069 / 24 00 88-11, E-Mail: kampagnenbuero@dualesstudium-hessen.de |
23.6.2010
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Duales Studium erfolgreich abgeschlossen
| Francesco Ianní ist erster BA-Absolvent bei Güntner |
Mit einem erstklassigen Diplom hat der aus Mannheim stammende Italiener Francesco Ianní am 30.09.2009 sein duales Studium im Bereich der Kältesystemtechnik bei der Güntner AG & Co KG abgeschlossen und ist somit der erste BA-Absolvent in dem Traditionsunternehmen.
Nach seiner Ausbildung zum Kälteanlagenbauer bei der Firma Rütgers in Mannheim holte Francesco seine Fachhochschulreife nach. An der ESaK (Europäische Studienakademie Kälte Klima Lüftung) stieß er auf das Studienangebot der Firma Güntner. „Jeder, der in der Kältebranche tätig ist, hat schon mal von diesem Unternehmen gehört; Güntner gehört einfach zu den Marktführern“, lacht Francesco.
„In den Semesterferien arbeitet man im Betrieb. Eine Herausforderung; doch gerade hier liegt der große Vorteil: Durch die enge Verflechtung von Praxis und Theorie konnte ich das an der Hochschule Gelernte praktisch sofort anwenden und gleichzeitig schon etwas Geld verdienen“, erzählt Francesco.
„In meiner Diplomarbeit habe ich die neue microox®-Technologie genauestens studiert und mit der altbewährten finoox®-Technik verglichen. Dadurch habe ich einen sehr guten Einblick in die Güntner-Produkte erhalten und gleichzeitig das microox®-Projekt vorangetrieben.“
Vor allem sein Coach Peter Roth spielte eine große Rolle: „Er hat mir während des Studiums mit konstruktiver Kritik stets beiseite gestanden und ist bis heute ein wichtiger Ratgeber.“
Und er arbeitet weiterhin mit ihm zusammen: Mittlerweile ist Francesco als Versuchsingenieur bei Güntner tätig. |

Francesco Ianní freut sich über sein Diplom.
(v. l. n. r.: Dr. Franz Summerer, Dirk Obländer, Bernd Gantner, Francesco Ianní) |
18.1.2010
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Duales Studium im Klassenzimmer
| Duales Studium Hessen |
| Veranstaltungsreihe „Duales Studium im Klassenzimmer“ macht Halt in Hünfeld |
Rund 120 Schülerinnen und Schüler der Wigbertschule in Hünfeld informierten sich am Freitag im Rahmen der Veranstaltung „Duales Studium im Klassenzimmer“ über das Duale Studium, ein Berufsqualifizierungsmodell, das die theoretische Ausbildung an einer Hochschule oder Berufsakademie mit der praktischen Ausbildung in einem Betrieb verzahnt. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der FH Gießen-
Friedberg/StudiumPlus, der Ordat GmbH und der Europäischen Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung (ESaK). |
| Bei der ESaK in Maintal können Studierende nach 3 Jahren Studium und einer parallelen Berufstätigkeit die in der Branche einzigartigen Studienabschlüsse Diplom-Ingenieur (BA) Kältesystemtechnik und Diplom-Ingenieur (BA) Klimasystemtechnik erlangen. |
| StudiumPlus, das im Jahre 2001 in Wetzlar gegründet wurde, bringt die mittelhessische Wirtschaft, Lehrende der Fachhochschule Gießen-Friedberg und Studierende der Region zusammen. |
| Annette Korn vom Kampagnenbüro Duales Studium Hessen stellte die besonderen Merkmale dualer Studiengänge heraus: „Der Grundgedanke des Dualen Studiums ist gleichzeitig sein Erfolgsgeheimnis: Wissenschaft und Praxis sind im Rahmen einer Partnerschaft zwischen Hochschule beziehungsweise Berufsakademie und Unternehmen miteinander verzahnt. Die Studien- und Ausbildungspläne richten sich am Markt der Zukunft aus. Außerdem gibt es statt übervoller Hörsäle kleine „Klassen“ mit engem Kontakt zu den Dozenten.“ |
Mit besonders großem Interesse hörten die Schülerinnen und Schüler den Erfahrungsberichten der dual Studierenden zu. Carina Przygodda studiert im 3. Semester Betriebswirtschaft bei StudiumPlus und ist parallel dazu bei der Ordat GmbH angestellt, Conrad-Cornelius Moeller und Dominik Schrezenmaier studieren an der ESaK im 3. Semester Kältesystemtechnik. Alle drei gaben zu, dass ein Duales Studium Motivation erfordert und dual Studierende im Vergleich zu Vollzeit-Studenten etwas weniger Freizeit haben, dafür seien sie von Anfang an finanziell unabhängig und nicht auf „Nebenjobs“ angewiesen. Darüber hinaus hätten sie die Möglichkeit, von Beginn an einer
Berufstätigkeit nachzugehen, die einen direkten Bezug zu ihrem Studium hat – und das böte optimale Karrierechancen. |
Die Veranstaltungsreihe „Duales Studium im Klassenzimmer“ informiert wie bereits im vergangenen Jahr auch 2009 wieder Oberstufenschülerinnen und -schüler in hessischen Gymnasien, Gesamtschulen und Fachoberschulen über das Duale Studium. Hierbei
stehen ihnen Studierende sowie Vertreterinnen und Vertreter von Bildungsanbietern und Unternehmen zur Praxis dualer Studiengänge Rede und Antwort. |
| Die Veranstaltungsreihe wird noch das gesamte Jahr hindurch in weiteren Schulen in ganz Hessen fortgeführt. Die nächste Veranstaltung findet am 11. November im Friedrich-Ebert-Gymnasium in Mühlheim statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.dualesstudium-hessen.de. |
Kontakt:
Elisabeth Exler, Kampagnenbüro Duales Studium Hessen c/o PP:AGENDA GmbH, Mainzer
Landstraße 51, 60329 Frankfurt/M., Tel.: 069/24 00 88-14, Fax.: 069/24 00 88-11, E-Mail:
kampagnenbuero@dualesstudium-hessen.de
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6.11.2009
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Fusion der Landessinnungen
Ein Kreis schließt sich im Frankfurter Römer
Fusion der Landesinnungen Hessen und Thüringen Kälte-Klima-Technik |
| Am 5. November 2009 fusionierten nach umfangreichen Vorbereitungen die Landesinnung Hessen Kälte-Klima-Technik und die Landesinnung Thüringen Kälte-Klima-Technik zur neuen Landesinnung Hessen-Thüringen Kälte-Klima-Technik. Sitz der neuen Innung ist Frankfurt am Main. |
| Bereits im September 2009 beschlossen die beiden Innungen in getrennten Versammlungen eine deckungsgleiche Satzung und führten somit ihre Fusion herbei. Die zuständigen Ministerien und die Handwerkskammer Rhein-Main erteilten die erforderlichen Genehmigungen. Damit wird die Fusion satzungsgemäß zum 1. Januar 2010 wirksam. |
| Die Geschichte der hessischen Landesinnung reicht zurück in das Jahr 1965. Sie initiierte den Ausbildungsberuf „Kälteanlagenbauer“, heute „Mechatroniker für Kältetechnik“, und entwickelte ein für die Branche einmaliges Ausbildungs- und Qualifizierungsangebot. Dieses Angebot umfasst die berufliche Erstausbildung, die Meister- und Technikerausbildung, ein Ingenieurstudium und zahlreiche fachspezifische Seminare. Die mit Unterstützung von Land und Bund errichteten Bildungseinrichtungen der hessischen Landesinnung sind wichtiger Partner des Handwerks und der Industrie. |
| Die Landesinnung Thüringen wurde 1991 mit Unterstützung der Hessen gegründet. Bereits 1992 wurde auch in diesem Bundesland eine Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik in Anlehnung an das hessische Modell gegründet. Die umfangreichen Erfahrungen der hessischen Innung förderten die von Anfang an bestehende sehr gute und enge Zusammenarbeit. |
| Mit der jetzt herbeigeführten Fusion schließt sich der Kreis einer fast zwei Jahrzehnte währenden erfolgreichen Zusammenarbeit zum Wohl der Mitgliedsbetriebe und der Branche. Der akademische Teil dieses bedeutsamen Ereignisses fand am 5. November 2009 im Kaisersaal des Frankfurter Römers in einem feierlichen Festakt statt. |
Ansprechpartner: Herr Manfred Seikel
Telefon: 06109-6954-0 |
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5.11.2009
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Infotag an der Europäischen Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung ESaK
| Am Donnerstag, den 12.November 2009 fand an der Europäischen Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung in Maintal der Infotag für die neu immatrikulierten Studenten des Jahrgangs WS2009, deren Praxispartner sowie Interessenten statt. |
| Von 11 bis 16 Uhr konnten sich mehr als 60 Teilnehmer rund um die beiden Studiengänge „Kältesystem-technik“ und „Klimasystemtechnik“ informieren, die einzigartig an der Europäischen Studienakademie mit dem Diplom-Ingenieur (BA)-Abschluss angeboten werden. |
| Nach einer Einführung durch Studienleiter Dr.-Ing. Dominik Cibis konnten sich sowohl die neuen Studenten als auch die Praxispartner einen Einblick von den Einrichtungen der ESaK machen. Die Studierenden erhalten nicht nur optimale Studienbedingungen (Internat zum Wohnen, Hörsäle und Bibliothek ganztägig als Lernräume sowie Labore für praktische Versuche) sondern auch eine intensive Betreuung während des Studiums (20 Professoren und Dozenten). |
| Während des dualen Studiums zum Kälte- oder Klimasystemtechnikingenieur erfolgt die theoretische Ausbildung zu 50 % an der ESaK und die praktische Ausbildung zu 50 % direkt beim Praxispartner. Dadurch erlangen die Studierenden frühzeitig noch im Studium Einblicke in die Firmenstruktur und praktische Fertigkeiten, um später in Führungspositionen arbeiten zu können. |
| In bisher drei Abschlussjahrgängen haben an der Europäischen Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung in Maintal 43 Studenten ihre Diplomurkunden erhalten. Zum Wintersemester 2009 begannen im Oktober 29 neue Studenten mit ihrem Studium. Somit sind alle Plätze vergeben. Ab 2010 ist geplant, den Abschluss von Diplom auf Bachelor umzustellen, um sich noch internationaler auszurichten. |
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Selma Kirch (Selma.Kirch@esak.de) oder an Herrn Dominik Cibis (Dominik.Cibis@esak.de).
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Einführung durch Studienleiter Dr.-Ing. Dominik Cibis |

Mehr als 60 Interessierte beim ESaK-Infotag |
15.11.2009
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Feierliche Übergabe der Diplomurkunden 2009 an der ESaK
Sehr geehrte Damen und Herren,
am Freitag, den 25.September 2009 ab 11:00 Uhr findet an der Europäischen Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung in Maintal die feierliche Übergabe der Diplomurkunden des Abschlussjahrgangs WS06 statt. In diesem Jahr bekommen bereits zum dritten Mal ESaK-Studierende den akademischen Grad „Dipl.-Ing.(BA) Kältesystemtechnik“ bzw. „Dipl.-Ing.(BA) Klimasystemtechnik“ verliehen, der einzigartig in der Branche ist und nur an der Studienakademie in Maintal nach Absolvieren eines dreijährigen dualen Studiums erworben werden kann.
Festredner der diesjährigen Feier ist Dr.-Ing. Reinhold Bertrand von der europäischen Weltraumagentur ESA/ESOC aus Darmstadt. In seinem Vortrag wird er auf aktuelle Projekte der ESA im Bereich der Robotik eingehen und mit Videos und Animationen tiefe Einblicke in die europäische Weltraumforschung und Projektgestaltung geben. Dr. Bertrand promovierte bei einem der ersten deutschen Astronauten Ernst W. Messerschmid und ist Mitautor des Buches „Space Stations – Systems and Utilization“.
Mit den 16 Absolventen 2009 steigt die Zahl der gesamten Diplomabsolventen an der ESaK auf 44. Im Oktober 2009 beginnen 28 Studierende mit dem Studium, mehr als je zuvor. Damit sind fast alle Plätze für 2009 bereits vergeben.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Selma Kirch (Selma.Kirch@esak.de) oder an Herrn Dominik Cibis (Dominik.Cibis@esak.de).
7.9.2009
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Nur „Gute“ und „Sehr Gute“ im 3. Studienjahrgang
| Am 25.September 2009, fand an der Europäischen Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung (ESaK) in Maintal die feierliche Übergabe der Diplomurkunden des Abschlussjahrgangs Wintersemester 2006 statt. 15 Absolventen konnten von Studienleiter Dr. Dominik Cibis ihre Diplomurkunden in Empfang nehmen und dürfen sich jetzt „Dipl.-Ing. (BA) Kältesystemtechnik“ bzw. „Dipl.-Ing. (BA) Klimasystemtechnik“ nennen. Alle Absolventen hatten ihre Diplomarbeit mit den Noten „gut“ oder „sehr gut“ abgeschlossen. |
Vier Diplomanden wurden zusätzlich mit einem Preis für ihre herausragenden Studienleistungen belohnt. Dieser staatliche Diplomabschluss ist einzigartig in der Branche und kann nur an der Studienakademie in Maintal nach Absolvieren eines dreijährigen dualen Studiums erworben werden.
Mit den 15 diesjährigen Absolventen steigt die Zahl der gesamten Diplomabsolventen an der ESaK auf 43. Zum Wintersemester 2009 beginnen 29 Studierende mit dem Studium, mehr als je zuvor. Damit sind alle verfügbaren Studienplätze für 2009 vergeben. Weiterhin kann die ESaK 14 neue Firmen als Praxispartner begrüßen, die sich im dualen Studium engagieren und die praktische Ausbildung übernehmen. Für die Zukunft strebe die ESaK auch den Master-Studiengang an, verriet Dominik Cibis im Rahmen der Urkunden-Verleihung.
Festredner Dr.-Ing. Reinhold Bertrand von der europäischen Weltraumagentur ESA/ESOC, Darmstadt stellte die herausragende Stellung deutscher Ingenieure dar und motivierte zum fachübergreifenden Denken: „Sie müssen Visionen haben und Ihre kreativen Impulse umsetzen. Der kreative Ingenieur-Nachwuchs ist unsere Zukunft.“ rief er den frisch gebackenen Diplom-Ingenieuren zu. Von Dr. Bertrand vorgestellte aktuelle Projekte der ESA wie das Marsprogramm ExoMars und ingenieurtechnische Anforderungen im Bereich der Robotik rundeten den Vortrag ab. (SI)
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| Die Absolventen des Jahrgangs WS 06 und ihre Diplom-Arbeiten |
1. Christoph Anderten: „Energetischer und wirtschaftlicher Vergleich zwischen einem luftgekühlten Verflüssiger, einem Verdunstungsverflüssiger und einem Hybridverflüssiger als Auswahlkriterium beim Einsatz in NH3-Industriekälteanlagen“
2. Daniel Danne: „Vergleichende In Situ Untersuchungen zum Gütegrad der Ölabscheidung an einem Koaleszenzölabscheider mit funktionell unterschiedlichen Abscheideelementen“
3. Thomas Dittmar: „Früherkennung von Kältemittelleckagen an Kälteanlagen im Handelskettenbereich mit Hilfe ausgewählter Parameter über einen längeren Zeitraum“
4. Steven Duncan: „Energetischer und technischer Vergleich des konventionellen Heißgasabtauverfahrens mit einer bisher unbekannten Heißgasabtaumethode“
5. Gerhard Frei: „Experimental Performance Testing of a Standard and a Prototype Carbon Dioxide Compressor“
6. Thorsten Heck: „Konzeptionierung einer Luftentfeuchtungsanlage nach dem Kondensationsverfahren zum Einsatz in der Karosserielacktrocknung“
7. Tobias Hieble: „Praktischer und theoretischer Vergleich des neuen Kältemittels HFO-1234yf zu R134a beim Betrieb mit Schraubenverdichtern“
8. Francesco Ianni: „Experimenteller Vergleich zweier Verflüssigerwärmeübertrager verschiedener Bauart im Einsatz in einem kommerziellen Verflüssigungssatz“
9. Alexander Detlef Kaesche: „Energetische, umwelttechnische und wirtschaftliche Analyse des Betriebs der zentralen Kälteerzeugung am „Flugsteig A-Plus“ Airport Frankfurt/Main“
10. Artur Kregiel: „Energetische Betrachtung verschiedener Volumenstrommanagementsysteme an Hubkolbenkompressoren zur Anpassung an den Förderbedarf einer Kälteanlage“
11. Rainer Lüber: „Entwicklung, Aufbau und Simulation einer Prüfkammer zur Überprüfung von Schaltschrankkühlgeräten unter Extrembedingungen und veränderbarem externen Druck“
12. Jan Meuser: „Optimierung einer Absauganlage für luftfremde Stoffe und Wärmeströme in einer Ofenhalle einer Kupferhütte“
13. Markus Mößlang: „Funktions-, anwendungstechnische und energetische Untersuchungen an einer CO2-Pilotanlage für sub- und transkritischen Prozessbetrieb“
14. Stefan Neupetsch: „Erstellung eines Wirtschaftlichkeitsprogramms zur Ermittlung von energetischen Optimierungen an Raumlufttechnischen Anlagen für thermisch hochbelastete Räume in Technikgebäuden“
15. Hauke Weis: „Energetische Bewertung von Kälteanlagen mit Schraubenverdichtern in industriellen Anwendungen unter dem Aspekt der direkten und indirekten CO2 Emissionen“ |

Die Absolventen des Jahrgangs WS 06 mit
Studienleiter Dr. Dominik Cibis (unten Mitte;
Foto: ESaK) |
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27.9.2009
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15 neue ESaK Diplom-Ingenieure in der Kälte- und Klimabranche
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Am Freitag, den 25.September 2009 fand an der Europäischen Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung in Maintal die feierliche Übergabe der Diplomurkunden des Abschlussjahrgangs WS06 statt.
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15 Absolventen konnten von Studienleiter Dr. Dominik Cibis ihre Diplomurkunden in Empfang nehmen und dürfen sich jetzt „Dipl.-Ing. (BA) Kältesystemtechnik“ bzw. „Dipl.-Ing. (BA) Klimasystemtechnik“ nennen. Vier Diplomanden bekamen einen Preis, da sie das Studium mit Auszeichnung für herausragende Studienleistungen beendeten. Dieser staatliche Diplomabschluss ist einzigartig in der Branche und kann nur an der Studienakademie in Maintal nach Absolvieren eines dreijährigen dualen Studiums erworben werden.
Festredner der Feier war Dr.-Ing. Reinhold Bertrand von der europäischen Weltraumagentur ESA/ESOC aus Darmstadt. Er stellte in seinem 45minütigen Vortrag die herausragende Stellung deutscher Diplom-Ingenieure dar und motivierte zum fachübergreifenden Denken. Von Dr. Bertrand vorgestellte aktuelle Projekte der ESA wie das Marsprogramm ExoMars und ingenieurtechnische Anforderungen im Bereich der Robotik rundeten den Vortrag ab und begeisterten geladene Gäste aus Ministerium, Lokalpolitik und Wissenschaft. |
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Mit den 15 diesjährigen Absolventen steigt die Zahl der gesamten Diplomabsolventen an der ESaK auf 43. Zum neuen Wintersemester beginnen 29 Studierende mit dem Studium, mehr als je zuvor. Damit sind alle verfügbaren Studienplätze für 2009 vergeben worden. Weiterhin kann die ESaK 14 neue Firmen als Praxispartner begrüßen, die sich im dualen Studium engagieren und die praktische Ausbildung übernehmen.
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25.9.2009
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Nachwuchsrekrutierung an der ESaK
Am 2.Juli veranstaltete die Europäische Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung ESaK einen Schülertag für an Physik interessierte Oberstufenschüler. Etwa 20 Schüler des Albert-Einstein-Gymnasiums in Maintal lernten die Studiengänge Kältesystemtechnik und Klimasystemtechnik näher kennen.
In einem Einführungsvortrag von Studienleiter Dr. Cibis wurden die Vorzüge des sechs Semester dauernden dualen Studiums näher erläutert, das zur Hälfte praxisorientiert in einem Betrieb beim Praxispartner und zur anderen Hälfte theoriebezogen an der ESaK in Maintal stattfindet.
Im anschließenden Experimentalteil zeigte Dozent Ingo Kluge, wie man physikalische Prinzipien nutzend zu immer tieferen Temperaturen gelangen kann. Dabei knüpfte er an die Kenntnisse der Schüler an, wodurch seine historisch und ökologisch angereicherte Darstellung nicht nur lehrreich, sondern auch spannend vermittelt wurde. Abschließend zeigte eine improvisierte Regelungstechnikvorlesung von Dr. Cibis, dass ein Kälte- oder Klimaingenieur ohne ausreichende Kenntnisse in Mathematik nicht auskommt. Weitere Schüler- und Infotage sind für die Zukunft geplant.
2.7.2009
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Förderprojekt der BFS/ESaK-STIFTUNG
Diplomarbeit in den USA
Gerhard Frei, Student im 6. Semester an der Europäischen Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung in Maintal, ist Mitte Mai in die Vereinigten Staaten von Amerika ausgereist um an der Purdue University bei Herrn Prof. E. A. Groll in den Herrick Laboratories seine Diplomarbeit zu schreiben.
Die BFS/ESaK-STIFTUNG fördert Gerhard Frei durch ein Stipendium mit einer monat¬lichen Beihilfe in Höhe von EUR 250,- für den Zeitraum seines Aufenthaltes in den USA.
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7.6.2009
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Dominik Cibis neuer Studienleiter
Dr.-Ing. Dominik Cibis (35) hat mit Wirkung vom 1. April 2009 die Position des Studienleiters der Europäischen Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung (ESaK) in Maintal-Bischofsheim übernommen. Cibis folgt Prof. Stephan Engelking, der die ESaK im Herbst 2008 verlassen hatte, um eine neue berufliche Herausforderung aufzunehmen. Cibis lehrt an der ESaK hauptberuflich das Fach Regelungstechnik, ab Herbst 2009 kommt das Fach Elektrotechnik hinzu, ab 2010 Grundlagen der Informatik.
Dominik Cibis studierte nach dem Abitur von 1994 bis 2002 Technische Kybernetik (Abschluss: Dipl.-Ing.) an der Universität Stuttgart und vertiefte Raumfahrttechnik, insbesondere Lage- und Bahnregelung am Institut für Raumfahrtsysteme, wo er wissenschaftlich arbeitete. Seine Tätigkeit als Gruppenleiter des „Space Station Design Workshops“ führte ihn u.a. zur International Space University nach Straßburg und zu ESA/ESTEC nach Noordwijk. Von 2004 bis 2008 promovierte er an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg auf dem Gebiet der Elektronik/Mikro- und Nanotechnik und erlangte den akademischen Grad Dr.-Ing. Neben dem Studium war er von 1996 bis 2004 bei verschiedenen Privatsendern in Baden-Württemberg als Rundfunk-Redakteur tätig.
1.4.2009
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Erfolgreicher Start: BFS/ESaK-STIFTUNG fördert ihr erstes Projekt
Vier Studenten restaurieren eine Kaltgas-Kühlmaschine
Wenn alles gut geht und die Statik des Aufstellortes mitspielt, wird die Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik in Maintal (BFS) im November um eine Attraktion reicher sein. Dank der Initiative von vier Studenten der Europäischen Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung (ESaK) wird in einem freiwilligen Semesterprojekt eine historische Anlage zur Erzeugung von flüssigem Stickstoff restauriert und teilweise modernisiert.
Das ehrgeizige Projekt wird von der im Dezember 2007 gegründeten BFS/ESaK-STIFTUNG Stiftung zur Förderung von Bildung und Wissenschaft in der Kälte- und Klimatechnik mit achttausend Euro gefördert. Es ist ihr erstes Förderprojekt.
Am Anfang stand eine Schenkung. Der Verein HKK Historische Kälte- Klimatechnik e.V. erhielt einen mehr als fünfzig Jahre alten Philips-Kryogenerator geschenkt. Eine solche Maschine kann sehr tiefe Temperaturen erzeugen, und über einen nachgelagerten Prozess lässt sich nahezu reiner flüssiger Stickstoff gewinnen. Dieser eignet sich als Kühlmedium bspw. in Elektronenmikroskopen, zur Anwendung in Krankenhäusern, Sternwarten oder Labors von Universitäten. |
Der Reiz, es zu packen
Aus dem Interesse an historischen Anlagen und deren Restauration entwickelte sich bei den Studenten die Idee, diese Anlage wieder in Betrieb zu nehmen. „Als wir den Zweck der Maschine verstanden hatten, war für uns klar, dass sie sich wieder drehen musste“, so Sascha Hellmann, der Koordinator dieses spannenden Vorhabens.
Sascha Hellmann, Marius Heuer, Micha Kluge und Andreas Schiener sind Studenten der ESaK in den Fachrichtungen Klimasystemtechnik und Kältesystemtechnik. Sie arbeiten neben ihrem Studium während der dreimonatigen Theoriephase an dem Projekt. Bis November dieses Jahres soll die Anlage betriebsbereit sein. Läuft alles nach Plan, wird sie in dem Maschinenlabor der Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik in Maintal aufgestellt.
Um ihr Projekt auch finanziell abzusichern, beantragten die Studenten bei der BFS/ESaK-Stiftung eine Förderung. Ihre prägnante Präsentation und die ausführliche Vorstellung des Projektes überzeugten das Stiftungskuratorium sofort. Die Antragsteller erhielten die Zusage einer Projektförderung von achttausend Euro. Zusammen mit den Spenden namhafter Hersteller und mit Sachspenden von Fachfirmen aus der Branche sind wohl auch in dieser Hinsicht die Weichen für ein gutes Gelingen des Projektes richtig gestellt. |
Vielfältiger Nutzen inbegriffen
Neben den technischen Reizen dürften die vielfältigen Nutzenaspekte dem Stiftungskuratorium die Entscheidung leicht gemacht haben. Der Erhalt historischer Anlagen und deren Kombination mit modernen Technologien sind von unschätzbarem Wert für eine praxisnahe Ausbildung der Fachkräfte von morgen. Wenn die Anlage in Betrieb ist, wird sie technische Abläufe und Prozesse anschaulich demonstrieren können. Sie wird die Durchführung physikalischer Versuche ermöglichen, und sie stellt eine weitere Attraktion als funktionsfähiges Schauobjekt der Bundesfachschule dar. Die Studenten lernen praktische Projektarbeit und eigenverantwortliches Handeln unter erschwerten Bedingungen, und insgesamt können alle Beteiligten ihre bemerkenswerte Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.
Dies ist unter anderem auch dem Engagement der BFS/ESaK-Stiftung zu verdanken, die sich nach Auskunft Ihres Vorstandsvorsitzenden Manfred Seikel über jeden weiteren Stifter freut, um auch in Zukunft erfolgreich ihren Stiftungszweck erfüllen zu können.
Ulrich Blasberg - Fachjournalist (DFJS) |
11.3.2009
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Interview mit Pakt-Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH)Wolfgang Dittrich
| „In der Kältetechnik herrscht Vollbeschäftigung“ |
Qualifizierte Fachkräfte in der Kälte-/Klima-/Lüftungsbranche sind derzeit „Mangelware“. Auf der einen Seite boomt die Branche, auf der anderen Seite werden ausgebildete Nachwuchskräfte händeringend gesucht. Gute Gründe genug, um diesen technisch ausgerichteten, mit guten Zukunftsaussichten ausgestatteten Beruf zu erlernen.
Wir fragten Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Dittrich, Gescha¨ftsfu¨hrer bei der Pakt GmbH, Potsdam, welche Anforderungen er an Berufseinsteiger in seinem Betrieb stellt und was diese dort zu erwarten haben. |
Welche Ausbildungsanforderungen stellen Sie in und für Ihren Betrieb?
Wolfgang Dittrich: Ideal ist der Einstieg in die Ausbildung zum Mechatroniker für Kältetechnik mit dem Abitur bzw. Fachabitur und die weiterführende Ausbildung beispielsweise an der ESaK zum Dipl.-Ing. für Kältesystemtechnik. Damit wird eine praxisnahe Ausbildung realisiert, welche genau auf die Anforderungen unseres Unternehmens zugeschnitten ist. |
Welche Rolle spielen gute resp. schlechte Leistungen /Kenntnisse in wichtigen Basis-Schulfächern wie Deutsch, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Fremdsprachen?
Wolfgang Dittrich: Natürlich legen wir größten Wert auf gute schulische Leistungen in den genannten Fächern. Leider müssen wir oft Kompromisse machen, da nicht die entsprechenden Bewerber zur Verfügung stehen. Dies gilt insbesondere bei der Ausbildung zum Mechatroniker. |
Welche Aufgaben haben examinierte Ingenieure in Ihrem Unternehmen?
Wolfgang Dittrich: Ingenieure werden in unserem Unternehmen im Verkaufsaußendienst, im Verkaufsinnendienst, in der Projektierung, der Auftragsabwicklung und in der Forschung und Entwicklung eingesetzt |
Was kann man als Kälte-/Klima-Ingenieur heute verdienen?
Wolfgang Dittrich: Die Gehaltsspanne liegt je nach Berufserfahrung und Verantwortung zwischen ca. 46800 und 70000 Euro pro Jahr. Darin berücksichtigt sind neben dem Grundgehalt eine erfolgsabhängige Entlohnung, ein 13. Monatsgehalt und die private Nutzung eines Mittelklasse-PKW. |
Wie lange dauert es nach Ihren Erfahrungen, bis examinierte Jung-Ingenieure über eine solide Praxiserfahrung verfügen, um sie eigenverantwortlich mit Projekten betreuen zu können?
Wolfgang Dittrich: Dies ist stark vom Bildungsweg abhängig.
Ohne direkte Praxiskenntnisse dauert die Einarbeitung entsprechend länger. Daher wünschen wir ja auch, dass zunächst der Abschluss als Mechatroniker gemacht werden sollte, bevor das Studium absolviert wird. Unser Herr Schwinkendorf, der an der ESaK 2007 als Dipl.-Ing. abgeschlossen hat, erfüllte unsere Anforderungen sehr gut. Er bearbeitet gegenwärtig, d.h. ein Jahr nach Abschluss des Studiums, als verantwortlicher Projektant ein Projekt mit einer Gesamtkälteleistung von 6 MW. |
Was ist Ihrer Meinung nach das Interessante, Besondere, Attraktive am Beruf des Kälte-Klima-Ingenieurs?
Wolfgang Dittrich: Interessant ist, zumindest bei uns, dass jede Anlage ein Unikat ist. Für jeden Kunden oder Anwendungsfall muss immer eine individuelle Lösung erarbeitet und realisiert werden. Kälteanlage ist nicht gleich Kälteanlage. Die verschiedenen Anlagenarten werden zusätzlich durch die Technologie beim Anwender beeinflusst. Dazu kommen dann immer noch wirtschaftliche und ökologische Aspekte, die auch von Anwendungsfall zu Anwendungsfall vollkommen andere Bedeutung haben können. |
Mit welchen beruflichen Belastungen müssen sich Ingenieure in der Regel im Arbeitsalltag auseinander setzen?
Wolfgang Dittrich: Die Arbeitszeit richtet sich stark nach den anstehenden Projekten und dem konkreten Bearbeitungsstand. Obwohl bei uns die 39-Stunden-Woche gilt, arbeiten Ingenieure oftmals auf freiwilliger Basis länger. |
Wie würden Sie dem Nachwuchs den Beruf des Kälte-Klima-Ingenieurs schmackhaft machen?
Wolfgang Dittrich: In der Kältetechnik herrscht Vollbeschäftigung. Daran wird sich auch in absehbarer Zeit nichts ändern. Es ist ein äußerst attraktiver Beruf, ich weiß, wovon ich spreche, denn ich bin seit nunmehr 37 Jahren als Dipl.-Ing. (FH) in diesem Beruf tätig. |
Das Interview führte Markus Simmert
KI-Chefredakteur
Quelle: Fachzeitschrift KI Ausgabe 10/2008 |
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17.10.2008
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Interview mit Projekt-Ingenieur Robert Schwinkendorf
| „Ich kenne keinen arbeitslosen Kälte-Ingenieur“ |
Qualifizierte Fachkräfte in der Kälte-/Klima-/Lüftungsbranche sind derzeit „Mangelware“. Auf der einen Seite boomt die Branche, auf der anderen Seite werden ausgebildete Nachwuchskrä¨fte händeringend gesucht. Gute Gründe genug, um diesen technisch ausgerichteten, mit guten Zukunftsaussichten ausgestatteten Beruf zu erlernen.
Wir fragten Dipl.-Ing. (BA) Kältesystemtechnik Robert Schwinkendorf, Absolvent der Europäischen Studienakademie für Kälte- Klima-Lüftung (ESaK) in Maintal und zurzeit Projekt-Ingenieur bei der Pakt GmbH, Potsdam, warum er sich dazu entschlossen hat, den Beruf des Kälte-Klima-Ingenieurs zu ergreifen. |
Aus welchen Beweggründen haben Sie sich zum Kälte-Klima-Ingenieur ausbilden lassen?
Robert Schwinkendorf: Vor meinem Studium habe ich schon das Handwerk des Kälteanlagenbauers erlernt, damals allerdings eher zufällig. Aufgrund der Vielfältigkeit dieses Berufes bin ich auf den Geschmack gekommen, einen Schritt weiter zu gehen. Die Branche zu wechseln kam mir dabei nie in den Sinn. |
Welche Rolle spielt der künftige Verdienst für Ihre Berufswahl?
Robert Schwinkendorf: Der Verdienst spielt natürlich eine große Rolle. Ich würde ihn jedoch nicht als alleiniges Auswahlkriterium für meine Berufswahl sehen. Es sollte immer noch genug übrig sein, um die Freizeit, die man hat, ordentlich genießen zu können und etwas Vorsorge zu betreiben. |
Welche Schulausbildung haben Sie und welche Rolle haben dabei Ihre Schulnoten gespielt?
Robert Schwinkendorf: Nach der Realschule und der Berufsausbildung bin ich den „2. Bildungsweg“ gegangen und musste noch mal ein knappes Jahr die Schulbank drücken um studieren zu können. Noten haben dabei schon eine große Rolle gespielt da ich mich ja schließlich noch bewerben musste. |
Wie wichtig sind für Sie die berufliche Sicherheit (Arbeitsplatzsicherheit) und die Karriere, also das berufliche Fortkommen und warum?
Robert Schwinkendorf: Die Arbeitsplatzsicherheit ist absolut wichtig. Auch das war ein Grund für mich in der Kältetechnik zu bleiben. Ich persönlich kenne keinen arbeitslosen Käteanlagenbauer und erst recht keinen arbeitslosen Kälte-Ingenieur.
Aufgrund der Übersichtlichkeit der Branche ist auch das berufliche Fortkommen einfacher, was auf jeden Fall nicht schlecht sein kann. |
Wo haben Sie sich ausbilden lassen und was hat Ihnen die Ausbildung gebracht? Welchen Schwerpunkt (Kälte, Klima oder Lüftung) haben Sie gewählt und warum?
Robert Schwinkendorf: Ich habe ein dreijähriges Berufsakademiestudium an der Europäischen Studienakademie für Kälte-Klima-Lüftung absolviert. Spezialisiert habe ich mich auf die Kältetechnik, da sie für mich am interessantesten ist. Mein Praxispartner während der Zeit des Studiums war die Potsdamer Anlagenbau und Kältetechnik GmbH, bei der ich auch zurzeit beschäftigt bin. Was mir das Studium gebracht hat? Zunächst erst einmal eine schöne Lebenserfahrung. Aber natürlich hat es mich auch fachlich und persönlich einen gehörigen Schritt nach vorne gebracht. |
Was ist Ihrer Meinung nach das Interessante, Besondere, Attraktive am Beruf des Kälte-Klima-Ingenieurs resp. Kälteanlagenbauermeisters?
Robert Schwinkendorf: Das Ganze ist ein Mix aus Thermodynamik, Elektrotechnik und ein bisschen Chemie. Außerdem sollte man gerade im Anlagenbau auch vom Handwerk etwas verstehen. Der Beruf ist einfach sehr vielfältig und anspruchsvoll. |
Wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft in der Kälte-Klima-Lüftungs-Branche vor? Möchten Sie lieber in der Forschung, in der Industrie, in einem Planungsbüro, bei einem Anlagenbauer oder in einem Handwerksbetrieb arbeiten – und warum?
Robert Schwinkendorf: Zurzeit fühle ich mich im Anlagenbau sehr wohl und das wird voraussichtlich auch noch eine Weile so bleiben. Zum einen wird es nie langweilig, da man vor immer neue Herausforderungen gestellt wird. Zum anderen besteht die Möglichkeit in der Welt herum zukommen und Auslandserfahrungen zu sammeln. |
Wie würden Sie einem jungen Menschen in Ihrem Alter den Beruf des Kälte- Klima-Ingenieurs resp. Kälteanlagenbauermeisters schmackhaft machen?
Robert Schwinkendorf: Genau mit den Argumenten die ich eben schon nannte: Ein sicherer Arbeitsplatz gepaart mit einer anspruchsvollen und abwechslungsreichen Tätigkeit. |
Das Interview führte Markus Simmert
KI-Chefredakteur
Quelle: Fachzeitschrift KI Ausgabe 10/2008 |
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17.10.2008
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Theo-Mack-Förderpreis 2008
PRESSEMITTEILUNG
THEO-MACK-FÖRDERPREIS
Preisverleihung am 8. April 2008 in der Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik
Gourmet Fleischerei- und Feinkost GmbH reduziert Stromverbrauch um 45%
Kältetechnik spielt Schlüsselrolle
Maintal, 8. April 2008 – Der diesjährige Theo-Mack-Förderpreis der Bundesfachschule Kälte- Klima-Technik in Maintal ging an Kälteanlagenbauermeister und Energiemanager Wolfgang Leo für die Energieeffizienzverbesserung einer kältetechnischen Anlage bei der Gourmet Fleischerei- und Feinkost GmbH in Herzberg. Im Rahmen des Projekts wurde eine Reduzierung des Elektroenergieverbrauchs bei der Kälteerzeugung auf rund 45 %, eine Senkung der CO2–Emissionen um ca. 350 Tonnen pro Jahr und eine Betriebskostenersparnis von ca. 37.000 Euro erzielt.
Rund 1,5 Millionen kWh Elektroenergie pro Jahr verbrauchte die Gourmet Fleischerei- und Feinkost GmbH im sächsischen Herzberg für die Verarbeitung von ca. 3.600 Tonnen Schweine- und Rindfleisch. 65 % davon entfielen auf die Bereitstellung von Kälte für 24 Kühlräume mit einer Gesamtfläche von ca. 1.500m² – ein Zustand, der für das Werk nicht mehr tragbar war.
Hilfe kam von Kälteanlagenbauermeister und Energiemanager Wolfgang Leo, der die kältetechnischen Anlagen gezielt optimierte. Dazu zählte der Ersatz der vielen einzelnen Kälteanlagen durch so genannte Kälteverbunde mit Drehzahlregelung ebenso wie die Einrichtung einer Gesamtregelung der kältetechnischen Anlagen mit PC-Steuerung, Überwachung und Datenfernübertragung. Leo dazu: „Flexibilität ist in der Lebensmittelverarbeitung das A und O, denn der Kältebedarf schwankt je nach Auslastung und Produktionsstatus erheblich. Diese Lösungen zielen darauf ab, die Kälteleistung grundsätzlich an den aktuellen Bedarf anzupassen und Wartungs- und Servicearbeiten so effizient wie möglich zu gestalten.“ Auf diese Weise konnte die Gourmet Fleischerei- und Feinkost GmbH ihren Elektroenergieverbrauch für die Kälteerzeugung auf rund 45 % von 1,02 Millionen kWh auf unter 460.000 kWh reduzieren, was einer Ersparnis von ca. 37.000 EUR pro Jahr entspricht. Gleichzeitig werden die CO2–Emissionen um geschätzte 350 Tonnen pro Jahr reduziert. Zum Vergleich: ein 4 Personen-Haushalt in einem deutschen Einfamilienhaus produziert ca. 16 Tonnen CO2 pro Jahr.
Der Theo-Mack-Förderpreis der Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik im hessischen Maintal, der in diesem Jahr an Wolfgang Leo ging, ist mit 5.000 Euro dotiert und wird jedes Jahr vergeben. Er soll die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Kälte- Klimatechnik nachhaltig unterstützen und gleichzeitig die volkswirtschaftliche Bedeutung der Kälte- und Klimatechnik sowie deren gesellschaftlichen Nutzen stärker in das öffentliche Bewusstsein tragen. Das Motto für den Preis in diesem Jahr lautete: „Energieeffizienzverbesserung von bestehenden Kälte-Klimaanlagen“. Manfred Seikel, Geschäftsführer der Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik Maintal dazu: „Mit einem Anteil von rund 14 % am deutschen Elektroendenergieverbrauch bietet die Kältetechnik ein enormes, oft unerkanntes Potenzial zur Reduzierung der CO2–Emissionen. Das dürfte auch die Bundesregierung interessieren, deren erklärtes Ziel darin besteht, die CO2–Emissionen bis 2020 bundesweit um mindestens 20% zu senken.“
08.04.2008
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Diplomanden 2008 – Feierliche Übergabe der Diplome

26.9.2008
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Gründung der BFS/ESaK Stiftung
BFS/ESaK-Stiftung gegründet
Wertvolle Unterstützung für die Branche
Maintal, den 19.12.2007 – Am 13. Dezember 2007 fand im hessischen Maintal die Versammlung zur Gründung der BFS/ESaK-Stiftung zur Förderung von Bildung und Wissenschaft in der Kälte- und Klimatechnik statt. Die 13 Stiftungsgründer beschlossen einstimmig, ein Grundstockvermögen in Höhe von € 250.000 zu bilden.
Bei der BSF/ESaK-Stiftung handelt es sich um eine in ihrer Art einmalige Initiative, bei der sich renommierte Vertreter aus Kälte- und Klimatechnik zusammengefunden haben, um gemeinsam die Interessen der Branche zu fördern. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Studenten und Schülern bei Diplomarbeiten und Promotionen, von Forschung und Entwicklung, aber auch von Dozenten und Lehrstuhl an der ESaK, der Europäischen Studienakademie für Kälte-Klima-Lüftung in Maintal. Ebenfalls unterstützt werden soll die Beschaffung von Labor- und Bibliotheksausstattungen sowie von Lehr- und Lernmitteln.
„Mit der Stiftung wollen wir ganz gezielt etwas für die Branche tun. Das gilt natürlich nicht nur für die Bundesfachschule und die ESaK, auch wenn die Stiftung hier in Maintal gegründet wurde, sondern für die gesamte deutsche Kälte- und Klimatechnik. Am Herzen liegt uns auch die Nachwuchsförderung. Mit der Stiftung wollen wir Schüler und Studenten zu Innovation, neuen Ideen und Engagement für die Branche motivieren. Dazu gehört natürlich auch die Optimierung der Rahmenbedingungen wie die Ausstattung von Forschungslaboren und Bibliotheken etc.“, so Manfred Seikel, Geschäftsführer der Bundesfachschule Maintal und ESaK sowie Gründer der ersten Stunde.
Ebenfalls am 13. Dezember wurde das Stiftungskuratorium mit Vorsitzendem und Stellvertreter bestimmt. In offener Abstimmung wurden Heinrich Reuß, Bock Kältemaschinen GmbH, als Vorsitzender gewählt, Thomas Millbrodt, Reiss Kälte-Klima GmbH & Co KG, als stellvertretender Vorsitzender sowie Walter Hufnagel von der NürnbergMesse, Jürgen Kaul von der Kälte- und Klimatechnik Kaul GmbH und Edgar Kirschniok als weitere Kuratoriumsmitglieder. Als Mitglieder des Stiftungsvorstands wurden, ebenfalls in offener Abstimmung, Manfred Seikel und Christian Voigt gewählt.
Manfred Seikel ist mehr als zufrieden mit dem Start der BFS/ESaK-Stiftung: „Ich freue mich, dass sich so viele namhafte Vertreter der deutschen Branche von Anfang bereit erklärt haben, die Stiftung zu unterstützen. Dazu gehört nicht nur Vertrauen in das Projekt als solches, sondern auch der Wille, etwas zu bewegen. Für die Zukunft hoffen wir natürlich, weitere Förderer zu gewinnen und sehen schon jetzt mit Spannung den Projekten entgegen, die uns zur Unterstützung vorgestellt werden.“
Kontakt BSF/ESak-Stiftung:
Manfred Seikel, Vorstandsvorsitzender der BFS/ESaK-Stiftung
Tel. +49 (0)6109 69540
Pressekontakt:
Andrea Voigt, AMV Communication EURL
Tel. +33 (0)386 411946
E-Mail: a.voigt@amv-communication.com
13.12.2007
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Europäische Studienakademie vergab erstmals Kälte-Klima-Diplome
| Neue Berufe mit optimalen Perspektiven |
| „Die drei Jahre Ausbildung an der Europäischen Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung in Maintal werde ich niemals vergessen, sie waren toll: Wir haben unglaublich viel gelernt, wurden beim Industriepartner optimal auf unsere kommende berufliche Tätigkeit vorbereitet und haben in der kleinen Studentengruppe auch Freundschaften fürs Leben geschlossen!“ |
| Voll des Lobes über ihre dreijährige duale Ausbildung zum Diplomingenieur (BA) Kältesystemtechnik oder zum Diplomingenieur (BA) Klimasystemtechnik hatten die ersten 14 Studenten der Europäischen Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung (ESaK) am 28. September 2007 ihren großen Tag – denn da erhielten sie von Akademieleiter Prof. Dr.-Ing. Stephan Engelking im Rahmen einer Feierstunde ihre langersehnten Diplome. Rund 90 Gäste, darunter Angehörige der Studenten, Vertreter des ESaK-Kuratoriums und von den Partnerfirmen, waren nach Maintal gekommen, um eine Premiere mitzuerleben: Die 14 jungen Ingenieure sind nämlich die ersten Absolventen der im Jahr 2004 neu geschaffenen Akademie und Studienrichtung, die bislang in Europa einmalig ist. |
| An die Gründungsphase der ESaK erinnerte zunächst Dieter Auth, Vorsitzender der Landesinnung Hessen Kälte-Klima-Technik als wirtschaftlicher Träger der Akademie. In seinem Festvortrag skizzierte Kältespezialist Prof. Dr.-Ing. Johannes Reichelt (Hochschule Karlsruhe) anschließend das Leben und Wirken der „großen“ Kältetechnik- Professoren Rudolf Plank und Prof. Gustav Lorenzen und charakterisierte diese als "berufliche Leitbilder für die jungen ESaK-Ingenieure". Hohes Lob zollte Herr Dr. Bernhard als Vertreter des Hessischen Wissenschaftsministeriums dem ESaK-Team in seinen Grußworten: "Bei einer Überprüfung der Akademie im Jahr 2005 kamen unsere Prüfer zu dem Ergebnis, dass die ESaK im Vergleich zu anderen Berufsakademien ihre Aufgaben rundum sehr gut gelöst hat." |
| Nach der Übergabe der Diplome im Kreise der anwesenden 8 von insgesamt 16 Akademie-Dozenten waren die Schlussworte zur Veranstaltung dem „ESaK-Vater“ Manfred Seikel vorbehalten. Seikel, langjähriger Geschäftsführer der Landesinnung Hessen Kälte-Klima-Technik, hat sich viele Jahre mit hohem persönlichem Engagement für die Verwirklichung „des ESaK-Traumes“ eingesetzt und diesen nun erfüllt. „Es war ein langer und oft auch schwieriger Weg bis zur Gründung der Akademie, aber gemeinsam mit vielen Freunden und Partnern haben wir ihn geschafft: Die ESaK hat sich etabliert, wir haben im neuen Semester bereits 22 Studenten und schauen nun sehr optimistisch in die Zukunft – ich bin stolz auf uns!“ |
| Und Manfred Seikel, Akademieleiter Prof. Engelking und das ESaK-Team haben allen Grund zum Optimismus. In zig tausend Industrie-, Gewerbe- und Bürobauten, Supermärkten, Shops und Boutiquen sorgen Lüftungs-, Kälte- und Klimaanlagen zum Beispiel für behagliche Arbeitsbedingungen sowie für präzise Raumluftzustände in Produktionsanlagen und in der Lebensmittelwirtschaft (Transport, Lagerung, Supermärkte). All diese Anlagen sind im Hinblick auf Energieeffizienz und Umweltschutz fachmännisch zu planen, auszuführen, zu betreiben, regelmäßig zu warten und zur Minimierung des Energiebedarfs zu optimieren. Für diese Aufgaben und viele weitere im Kälte-Klima-Umweltschutz sind die Studenten der ESaK durch ihre umfangreiche theoretische und praktische Ausbildung bestens gerüstet. „Für Absolventen der ESaK und unserer ebenfalls in Maintal ansässigen Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik (BFS) ist der Begriff Arbeitslosigkeit ein Fremdwort: Der Bedarf an gute Ingenieuren, Technikern und Meistern in der Kälte-Klima-Technik ist so groß, dass die jungen Menschen nach ihrer Ausbildung meist zwischen fünf bis zehn potenziellen und gut bezahlten Positionen und Arbeitgebern auswählen können“, berichtet Seikel. |
| Die Ausbildung in der Kälte-, Klima- und Lüftungstechnik an der Europäischen Studienakademie ist dual aufgebaut und besteht aus einem regelmäßigen Wechsel zwischen Theorie und Praxis. Das bedeutet, dass die Studenten in jedem sechsmonatigen Semester jeweils drei Monate an der Hochschule in Maintal studieren und anschließend weitere drei Monate eine praktische Tätigkeit beim Praxispartner (Industriefirma) ausführen. Dieser Wechsel sichert eine fundierte theoretische Ausbildung und eine praxisnahe Berufsbildung. Das dreijährige Studium endet mit der Diplomprüfung zum Dipl.-Ing. (BA). Während des Studiums bezahlt der Industriepartner "seinem" Studenten die Studiengebühren von monatlich 520 € und eine Vergütung für dessen Lebensunterhalt. Dafür verpflichtet sich der Student, nach Beendigung seines Studiums mindestens drei Jahre in der Firma des Partnerunternehmens tätig zu sein. Zu den bisherigen Partnerunternehmen zählen zum Beispiel Firmen wie Danfoss, Fraport (Flughafen Frankfurt), Imtech, Liebherr und Linde. |
| Voraussetzung zur Aufnahme eines ESaK-Studiums ist Abitur oder Fachhochschulreife (Meister oder Techniker) und der Abschluss eines Studienvertrags mit einem Praxispartner, der von der Akademie vermittelt werden kann. Eine Liste der potenziellen Praxispartner wird auf der ESaK-Website ständig aktualisiert. In direkter Nachbarschaft zur Akademie befindet sich ein modern eingerichtetes Internat, in dem den Studenten während ihrer Ausbildung Zimmer zur Verfügung stehen. |
| Detaillierte Informationen zur Europäischen Studienakademie inklusive der Studieninhalte, Lehrpläne und allen Kontaktdaten finden Interessenten auf der Website www.esak.de. |

Die ersten ESaK Absolventen mit einigen Dozenten, 27.09.2007, Maintal |
28.9.2007
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ESaK und BFS auf den Science Days 2006
Kältetechnik zum Anfassen
Bereits zum 2. Mal nahm die ESaK/BFS als Aussteller an den Science Days teil.
An über 100 Ständen von Bildungseinrichtungen, Organisationen und der freien Wirtschaft konnten vor allem junge Menschen vom 12. bis zum 14. Oktober Naturwissenschaften und Technik zum Anfassen erleben.
Ziel der Europäischen Studienakademie und der Bundesfachschule Kälte Klima in Maintal war es Schülern und Berufseinsteigern die Bedeutung der Kältetechnik zu vermitteln.
Zu diesem Zweck wurden auf dem ESaK/BFS Stand im Silver Star Dome drei Versuche aufgebaut. Ein Wärmepumpenmodell verdeutlichte die Funktion eines Kältekreislaufs und ein Flachplatten-Stirlingmotor nach Professor Ivo Kolin zeigte die Möglichkeit auf, Wärme in mechanische Bewegung umzuwandeln.
Der Publikumsmagnet war jedoch der Versuch „Wasser kochen bis es gefriert?!“, der neben den Schülern auch die Erwachsenen am meisten faszinierte.
Die Experimente wurden den Interessierten durch den Akademieleiter Dr. Stephan Engelking gemeinsam mit Studenten des 4. Semester (Simon Ahlers, Steffen Knödler und Mario Straub) vorgeführt.
Bei den Science Days, getragen vom Science Days e.V. (www.science-days.de) handelt es sich um eine in Deutschland einmalige Veranstaltung.
Das ausschließliche Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen Wissen anschaulich und greifbar zu vermitteln, um sie für Bereiche wie Physik, Sport, Biologie, Chemie, Geowissenschaften oder Mathematik zu begeistern.
Auf Grund des großen Erfolgs hat sich die Geschäftsführung des Europa-Parks dazu entschlossen, das Thema Wissenschaft und Technik, neben den jährlich stattfinden Science Days, in Form eines Science House ganzjährig anzubieten.
Der Auftritt der ESaK/BFS wurde finanziell vom Bundesinnungsverband des Deutschen Kälteanlagenbauerhandwerks und den Praxispartnern TEKO GmbH, LKK GmbH und Liebherr AG unterstützt.
12.10.2006
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Staatliche Anerkennung der Europäischen Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung (ESaK)
Am 22. September 2004 wurde an der Bundesfachschule in Maintal die Urkunde zur staatlichen Anerkennung der Berufs-
akademie ESaK (Europäische Studien-
akademie Kälte-Klima-Lüftung) durch Herrn Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, überreicht.
Dies geschah während einer Feierstunde, zu der der Träger der ESaK, die Landesinnung Hessen Kälte-Klima-Technik, eingeladen hatte.
Nachdem Herr Auth, Vorsitzender des Trägers der ESaK, alle Anwesenden begrüßte, überbrachten der Bürgermeister der Stadt Maintal, Erhard Rohrbach, Kuratoriumsmitglied der ESaK und Hauptgeschäftsführer der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern Herr Hartwig Rohde sowie Prof. Dr. Ulrich Pfeiffenberger vom DKV ihre Grußworte. In allen Grußworten wurde die Bedeutung der Berufsakademie für die deutsche und europäische Branche der Kälte- und Klimatechnik hervorgehoben.
Ablauf und Struktur dieses Studiums wurden noch einmal dargelegt. Danach bekam der Staatssekretär Prof. Dr. Leonhard das Wort. Die Kernaussage seiner Rede war: "Die Berufsakademie hat als bundesweit einmalige Ausbildungsstätte speziell für Kälte- und Klimatechnik eine Nische besetzt. Die Absolventen werden über ein Fachwissen verfügen, das ihnen auf dem Arbeitsmarkt beste Chancen einräumt." Danach wurde die Urkunde offiziell überreicht.
In seinem Schlusswort übermittelte Herr Manfred Seikel, Geschäftsführer der ESaK, nochmals seinen Dank an den Vertreter der Politik, Herrn Hugo Klein (MdL) und den Branchenvertreter Herrn Rudolf Pütz, Geschäftsführer VDKF, die ebenfalls an der Feierstunde teilnahmen.
Besonderen Dank richtete Herr Seikel an den Schulleiter der Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik in Maintal, Herrn Dietmar Schittenhelm, für die Erstellung der Studien- und Prüfungsordnung sowie der Rahmenlehrpläne für die ESaK, die er federführend mit dem Kollegium der Bundesfachschule in Maintal und Niedersachswerfen erstellt hat. Mit dem Zitat von Marie v. Ebner-Eschenbach "Der beste Beweis für das Können ist das Tun" wünschte Herr Seikel allen Beteiligten ein erfolgreiches Tun.
Bild: Übergabe der Urkunde durch den Staatsminister Prof. Dr. Leonhardt (Mitte)
v.l.n.r.: Dietmar Schittenhelm, Dieter Auth, Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard, Manfred Seikel, Dr. Matthias Schmitt
07.10.2004
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ESaK Pressekonferenz am 18.08.2004
Zum Wintersemester 2004/05 nimmt die Europäische Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung ihren Lehrbetrieb auf. Die ersten Studenten werden am 4. Oktober zunächst mit einer Praxisphase bei namhaften Praxispartnern wie der Fraport AG oder der Liebherr-Hausgeräte Ochsenhausen GmbH, aber auch bei Firmen aus der direkten Umgebung wie der IC Kälte- und Klimatechnik GmbH in Maintal beginnen.
Aus diesem Anlass findet am 18.08.2004 um 14:30 in den Räumlichkeiten der Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik, Bruno-Dressler-Str. 14, 63477 Maintal eine Pressekonferenz statt, zu der auch die Stadt Maintal einlädt. Deren Bürgermeister Erhard Rohrbach ist sehr von dieser Entwicklung angetan und unterstützt die Berufsakademie nach Kräften.
Die Europäische Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung (ESaK) bietet in der Kälte-Klima-Branche einmalige Studiengänge an, die zu den Diplomabschlüssen
Dipl.-Ing. Kältesystemtechnik (BA)
Dipl.-Ing. Klimasystemtechnik (BA)
führen. BA steht dabei für Berufsakademie.
Neben Universitäten und Fachhochschulen sind Berufsakademien Bildungseinrichtungen im Hochschulsektor mit einer starken Praxisorientierung, die über ein duales Studium realisiert wird. Die Studenten sind während ihres sechssemestrigen Studiums zur Hälfte an der BA und zur anderen Hälfte bei einem so genannten Praxispartner im Betrieb.
Die Studierenden werden dadurch frühzeitig mit dem branchen- und unternehmensspezifischen Umfeld vertraut gemacht und bereits während ihres Studiums auf die besonderen Anforderungen in ihrem Unternehmen vorbereitet. Dies bietet sowohl für die beteiligten Unternehmen als auch für die Studenten zahlreiche Vorteile. Zur Zeit werden noch verstärkt Praxispartner gesucht.
Weitere Informationen, insbesondere die Studien- und Prüfungsordnung sowie ausführliche Lehrpläne und Vertragsmuster, finden Sie im Internet unter www.esak.de.
18.08.2004
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Berufsakademie an der Bundesfachschule in Maintal Ingenieur-Nachwuchs Kältesystemtechnik / Klimasystemtechnik
Die Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik bietet ab Herbst 2004 mit der Europäischen Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung (ESaK) in der Branche einmalige Studiengänge an, die zu den Diplomabschlüssen
Dipl.-Ing. Kältesystemtechnik (BA)
Dipl.-Ing. Klimasystemtechnik (BA)
führen. BA steht dabei für Berufsakademie. Beginn des Studiums ist Oktober 2004.
Neben Universitäten und Fachhochschulen sind Berufsakademien Bildungseinrichtungen im Hochschulsektor mit einer starken Praxisorientierung, die über ein duales Studium realisiert wird. Die Studenten sind während ihres sechssemestrigen Studiums zur Hälfte an der BA und zur anderen Hälfte bei einem so genannten Praxispartner im Betrieb.
Die Studierenden werden dadurch frühzeitig mit dem branchen- und unternehmensspezifischen Umfeld vertraut gemacht und bereits während ihres Studiums auf die besonderen Anforderungen in ihrem Unternehmen vorbereitet. Dies bietet sowohl für die beteiligten Unternehmen als auch für die Studenten zahlreiche Vorteile. Zur Zeit werden noch verstärkt Praxispartner gesucht.
Weitere Informationen, insbesondere die Studien- und Prüfungsordnung sowie ausführliche Lehrpläne und Vertragsmuster, finden Sie im Internet unter www.esak.de. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch zur Verfügung unter Tel. 0 61 09 / 69 540.
22.01.2004
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